M-Lab Global

In dem Lern- und Innovationsprojekt „M-Lab Global“ hatten Bachelor- und Master-Studenten die Möglichkeit, in kleinen Teams (4-6 Mitglieder) für reale Kunden aus der Industrie (Praxispartner) unter Termindruck und mit den neuesten Technologien echte, innovative Smartphone-Apps und -Dienste zu entwickeln.

Die Studierenden erlebten Techniken und Methoden des Software-Engineerings hautnah, wie die objektorientierte Analyse, den Entwurf und die Implementierung mobiler Anwendungen. Zusätzlich machten die Studierenden wertvolle Erfahrungen im Teamwork, dem Projektmanagement und in der Kommunikation mit Kunden.

Nachdem die Kunden zu Beginn des Projekts ihre Problemstellung präsentiert hatten (Kickoff), hatten die Studierenden die Möglichkeit, sich für einen der sechs Kunden zu entscheiden. Die Kunden waren Civitas, Daimler, the-EcoMap, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG), Hans-Bredow-Institut und das Transparenzportal Hamburg.

Mitarbeiter: Prof. Dr. Walid Maalej, Daniel Martens, Alexander Beifuß, Mathias Ellmann, Marlo Häring, Zijad Kurtanovic, Christoph Stanik

Kooperationspartner:

Kooperationspartner (Praxispartner):

  • Civitas
  • Daimler
  • the-EcoMap
  • Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG) e.V.
  • Hans-Bredow-Institut
  • Transparenzportal Hamburg

Kooperationspartner (Universitäten):

  • Universität Bari
  • Universität Pennsylvania

Projektseite: MLAB

Die Abschlussveranstaltung (Client-Acceptance-Test) des Projekts fand öffentlich statt. Die Studierenden präsentierten hier ihre Anwendungen für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Jede entstandene Anwendung wurde mit einem Poster, einem Produktvideo, einer Website und einer Live-Vorführung von den beteiligten Studierenden vorgestellt. Die Kunden und Zuschauer waren mit dem Ergebnis, einschließlich der finalen Abgabe, sehr zufrieden.

Das Projekt „M-Lab“ ist bei den Studierenden auf große Begeisterung gestoßen und war mit 31 Studierenden und 6 Kunden die bisher größte „M-Lab“ Iteration. Zum ersten Mal wurde „M-Lab“ in einer globalen Variante angeboten. Die Studierenden zweier Teams (Civitas und Daimler) hatten die Möglichkeit, die globalen Aspekte und Herausforderungen des Software-Engineering kennenzulernen, indem sie mit Studierenden von zwei Partneruniversitäten zusammengearbeitet haben: der Universität Bari und der Universität Pennsylvania.

Die Trailer der früheren und der aktuellen Projekte sind auf dem YouTube Channel Applied Software Technology (MAST) einsehbar:

YouTube Channel Applied Software Technology (MAST)